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Die Updates von 2008 sind im Archiv 2008 zusammengefasst.

 

01.01.2009

Heute geht es Stevie schon wieder sehr viel besser. Das Fieber ist weg und die Ursache ist wohl ein kleiner Kratzer beim Spiel gewesen, der sich entzündet hat. Puh, was bin ich erleichtert.

04.01.2009

Stevie ist schon fast wieder der Alte Etwas Gewicht muß er noch zulegen, aber er ist fit und agil.

Heute habe ich die beiden kastrierten kleinen Mädels zurück in die Freiheit gebracht. Sie wären mir hier bei uns eingegangen. Eigentlich wollte ich sie über die schlimmste Frostperiode noch hierbehalten, aber sie waren total betrübt und wurden aggressiv. Zum Glück ist eine Halle an ihrer Futterstelle offen, wo Isoliermaterial gelagert wird. Dort ist zwar nicht geheizt, aber wenn sie sich in dem Material verkriechen, ist es schön warm für sie.

07.01.2009

Hier liegt Schnee und ich war nachmittags an den Futterstellen im Industriegebiet. Das Trockenfutter wird gut angenommen und zu meinem Leidwesen sind es wohl mehr Katzen als angenommen an den Näpfen. Aus allen Richtungen kommen Fährten und gehen auch wieder. Jeden zweiten Tag Trockenfutter auffüllen ist ein guter Rhytmus. Es ist dann noch ein Rest vorhanden, aber es würde wohl keinen ganzen Tag mehr ausreichen.

 

11.01.2009

Im Industriegebiet nichts Neues. Das TroFu wird nach wie vor gerne genommen, aber Katzen habe ich schon länger keine mehr direkt gesehen.

Dafür haben wir in der Scheune einen neuen Futtergast. Leider sehen die Augen nicht so gut aus und ich habe jetzt wieder eine Baustelle direkt vor der Haustüre. Denn das Tier muß ich einfangen und behandeln lassen. Die Falle steht schon dort, erst einmal als Deko, scharf habe ich sie noch nicht gemacht. Das werde ich heute abend erstmals tun.

15.01.2009

Seit dieser Woche muß ich wieder arbeiten und sehe wenigstens ab und zu mal eine der Industriekatzen laufen. Aber immer nur in weiter Entfernung, kann also nicht sagen, ob es eine derer ist, die ich schon kenne.

Das Miez mit den entzündeten Augen ist jetzt regelmässig an der Futterstelle in der Scheune. Am Wochenende werde ich die Falle aufstellen und hoffen, dass es reingeht.

Zum Glück ist es hier jetzt wärmer geworden. Nahe am Gefrierpunkt ist es schon besser als bei zweistelligen Minusgraden.

Leider fangen die Katzen nun schon mit ihren Hochzeitsgesängen an.

16.01.2009

Heute konnte ich den Kater mit den schlimmen Augen einfangen. Morgen geht es gleich zum TA, Augen behandeln und prüfen ob ein Chip vorhanden ist. Seit gestern abend ließ er sich anfassen, ganz plötzlich und ohne Vorwarnung und ich konnte ihn heute ganz leicht in den Käfig setzen. Jetzt ist er im Bad in Quarantäne. Er ist ziemlich dünn und futtert, als wenn es morgen nichts mehr gibt.

Ob es sich noch um ein verirrtes Silvesteropfer handelt?

 

17.01.2009

Die erste trächtige Katze habe ich im Industriegebiet schon gesichtet

 

Komme gerade mit Goliath vom Tierarzt. Schwere Bindehautentzündung, natürlich kein Chip, nicht kastriert und pfundweise Ohrmilben. Ziemlich dürre und trotzdem fast 7 kg! Er wird jetzt erst einmal kuriert, dann kastriert und wieder in den Hof entlassen.

26.01.2009

Goliath hat, so wie es aussieht, keine Menschen, die ihn vermissen. Dafür aber Chlamydien. Also wird er das Bad noch gut 10 Tage bewohnen müssen, denn Chlamydien sind sehr ansteckend.

Die Augentropfen geben haben wir jetzt schon richtig gut im Griff. Geht ohne Probleme. Und die Antibiotika-Tabletten, die er täglich nehmen muß, futtert er anstandslos mit, wenn ich sie ihm oben drauf lege.

Er ist ein richtig pflegeleichter Patient. Er spürt wohl, dass es ihm durch die Behandlung besser geht.

 

Bei den Industriekatzen gibt es nichts Neues. Sind wohl alle noch da. Eher noch mehr, wenn ich die Menge an Futter betrachte, die täglich weggeht. Am Wochenende habe ich wenigstens eine wieder gesehen, auch wenn sie auf gehörigem Abstand geblieben ist.

 

29.01.2009

Goliath lässt sich die Augentropfen nach wie vor gut geben. Und die AB-Tabletten frisst er regelmässig mit.

Allerdings stinkt es bei uns im Haus jetzt ordentlich nach potentem Kater

Ein paar Tage noch, dann kann er kastriert werden.

 

Im Industriegebiet hat mich fast der Schlag getroffen. Da laufen schon Babymiezen rum. Sind etwa 4 Wochen alt Wurden also in der kältesten Phase des Winters geboren.

Am Wochenende werde ich erneut eine Einfangaktion starten - hoffentlich erfolgreich. Da die Temperaturen jetzt um die O Grad und höher liegen, kann ich als Kurzzeitaufenthaltsort auch den Stall wieder aktivieren. Es dürfen nicht noch mehr verwilderte Katzen werden.

 

31.01.2009

Leider wird es mit der Aktion im Industriegebiet dieses Wochenende nichts, weil ich krank bin.

 

04. Februar 2009

Ich bin so frustriert. So ohnmächtig muß ich zusehen, wie es wieder mehr Katzen im Industriegebiet werden.

Heute habe ich erstmals in diesem Jahr wieder Nassfutter hingestellt. Gleich 5 halbwüchsige Katzen kamen angetrabt und warteten in sicherer Entfernung, dass ich wieder weggehe.

Aber ganz alleine ist es einfach nicht schnell zu schaffen. Ich finde noch nicht einmal jemanden, der die Fütterungen mit übernehmen würde

 

05. Februar 2009

Komme eben vom Tierarzt. War mit Goliath zur Nachkontrolle. Seine Augen sind schon viel besser, aber er wird noch ca. 2 Wochen wenigstens einmal täglich Tropfen brauchen. Morgen wird er kastriert und wenn es nicht zu kalt ist, darf er ab Sonntag seine Freiheit bei uns im Hof wieder genießen.

 

08. Februar 2009

Goliath durfte gestern zurück in die Freiheit. Das hat ihm sichtlich gefallen. Aber er bleibt in Hofnähe. Haben wir also wieder eine Hofkatze mehr.

 

26.Februar 2009

Ich hoffe, dass ich meine gesundheitlichen Probleme jetzt im Griff habe. Auf jeden Fall werde ich am Sonntag wieder versuchen, eine oder mehrere Industriekatzen zu fangen.

Goliath kommt tagsüber regelmässig zu uns in den Hof, abends habe ich ihn noch nicht wieder gesehen. Dafür ist Willi fast jeden Abend in der Scheune und wartet aufs Futter.

01. März 2009

Aufregung auf dem Streunerhof.

Goliath ist total dreckig und verfilzt (er ist eine normale Hauskatze mit kurzem Haar) aufgetaucht. Morgen geht es gleich zum TA, das rechte Vorderbeinchen ist berührungsempfindlich, aber er hinkt nicht.

Es wurde also nichts mit der Katzenfangaktion.

02. März 2009

Goliath ist nicht verletzt, er könnte eingesperrt oder sogar eingeklemmt gewesen sein. Sein Beinchen ist noch berührungsempfindlich, aber nicht mehr so schlimm. Heute Nacht bleibt er noch im Bad, damit er sich so richtig satt futtern kann. Morgen darf er wieder in die Freiheit. Hoffentlich diesmal länger gesund und munter.

13. März 2009

Es hat sich nicht viel getan. Die Futterstellen sind gut besucht, jetzt gibt es auch täglich wieder Nassfutter für die Industriekatzen. Die Temperaturen lassen es endlich zu.

Letztens haben sich tatsächlich zwei Katzen tagsüber blicken lassen. Ich sah zufällig zum Fenster raus und hatte den Fotoapparat, der hier an die Grenzen stößt, dabei. Die Entfernung beträgt gut 50 m, deshalb die relativ schlechte Qualität. Unter dem gelben Container warten sie immer auf mich, wenn ich die Näpfe füllen, kommen aber erst raus, wenn ich mich mindestens 10 m entfernt habe.

 

 

 Eine der Katzen dort an der Futterstelle hat auch gesundheitliche Probleme. Ich weiß aber nicht genau welche, habe an den Futternäpfen Blutspuren gefunden. Es kann ein Abszess sein, Zahnprobleme oder eine Verletzung. Auf jeden Fall hat diese Katze kein TroFu probiert, weil am TroFu-Spender keine Spuren sind, nur an den NaFu-Näpfen.

14. März 2009

Kein guter Tag. Bei Mama Mausi (die Katze im Intro) sind einige der kahlen Stellen, die sie sich durch Verätzungen eingehandelt hat, offen und bluten. Ich kann kein vermehrtes Kratzen feststellen, das muß durch die geschädigte Haut passieren. Jetzt muß ich ihr neu gewonnenes Vertrauen gleich mit einem TA-Besuch auf die Probe stellen *seufz*

02.04.2009

Viel Arbeit, der Kopf voll Sorgen, ich komme kaum zum Schreiben.

Bei Mama Mausi gibt es keine neuen Erkenntnisse. Ungeziefer und Parasiten können ausgeschlossen werden. Auch futtertechnisch ist nichts zu bemängeln. Ich gebe ihr jetzt Lachsöl übers Futter.

Weitere Untersuchungen werden wir machen lassen, wenn sie den TA-Besuch verdaut hat. Ihr Vertrauen hat doch gelitten

Morgen geht Tuffi, eine ehemalige Streunerin, die sich auf dem Hof niedergelassen hat, zum TA. Sie hat wohl Zahnprobleme.

Die Industriekatzen reagieren jetzt schon auf ein bestimmtes Zungenschnalzen von mir. Da kommen sie aus ihren Schlupflöchern und bleiben in respektvollem Abstand sitzen, wenn ich die Näpfe fülle. Die letzte Einfangaktion war eine Pleite, es befand sich genau das Tigerchen in der Falle, das bereits kastriert ist. Die anderen kamen danach nicht einmal in die Nähe der Falle.

15.04.2009

Mittlerweile reagieren die Katzen schon auf mein Schnalzen. Konnte Blue und ihre beiden Töchter, die ich im Dezember kastrieren ließ, wieder einmal sehen. Sie blieben aber auf gehörigem Abstand.

 27.04.2009

Morgen nehme ich die Falle mit, ist schon im Auto. Heute kam eine Katze an die Futterstelle, die fast vollständig mit Plastikfolie umhüllt war. Soweit ich sehen konnte, ist sie da wohl durchgeschllüpft und das Loch war zu klein. Deshalb ist das Plastik an der Katze hängen geblieben. Hoffentlich kann ich sie einfangen und von dem Plastik befreien.

28.04.2009

Klasse, heute morgen haben Kollegen schon schnell reagiert und die Katze vom Plastik befreien können.

29.04.2009

Ein hochträchtige Katze wohnt seit einer Stunde bei uns im Bad. TA-Besuch ist selbstverständlich, denn sie muß einen ersten Gesundheitscheck hinter sich bringen und mindestens entwurmt werden. Mit Spoton geht das bei trächtigen Tieren leider nicht.

Dieser Erfolg ist auch meinen Kollegen, die mich super unterstützen, zuzuschreiben.

 

02. Mai 2009

Nach einigen Untersuchungen und vielen Gesprächen mit meinem TA habe ich Mama Mausi heute in den Hof entlassen. Sie ist hier in der Nähe, lässt sich ab und zu mal sehen. Baby Blue wird auch nicht so wirklich zahm und wird zu Mama Mausi in den Hof kommen. Heute konnte ich sie allerdings nicht davon überzeugen und Gewalt will und werde ich nicht anwenden.

Das trächtige Mädel aus dem Bad ist gesund, entwurmt und wurde auch entfloht und ist dafür heute ins Katzenzimmer gekommen. Im Bad sitzt ein sehr ängstlicher und wilder Kastrationskandidat. Die Katze konnte ich heute bei der Fütterung einfangen. Diese Katze wird nach der Kastration wieder ins Industriegebiet entlassen.

04. Mai 2009

Morgen wird das Kätzle im Bad kastriert und am Mittwoch an der Futterstelle in die Freiheit entlassen.

Heute abend war Mama Mausi wieder da. Gestern ließ sie sich nicht blicken. Aber vorhin hat sie mich freudestrahlend begrüßt. Das ist nicht mehr die Katze, die sie im Katzenzimmer war. Sie strahlt regelrecht vor Glück und saust rum, als wenn sie schon immer hier auf den Hof gehört. Zum Glück flüchtet sie vor Autos und Maschinen. Ich bin zuversichtlich, dass sie hier noch viele Jahre zufrieden leben kann.

06. Mai 2009

Der kastrierte Zwerg wurde heute abend an die Futterstelle zurückgesetzt. Der hat sich vielleicht gefreut!

Zudem habe ich der Tierhilfe Kelheim-Abensberg bei einer größeren Einfangaktion an genau dieser Futterstelle geholfen. Wir konnten 7 Katzen, davon einige hochträchtige, einfangen.

Zwei der ganz wilden sitzen jetzt bei uns im Bad. Eine wird wohl kastriert werden können, die andere ist so hochträchtig, dass wir demnächst mit dem Nachwuchs rechnen müssen.

Die anderen 5 Katzen sind in der Obhut der Tierhilfe. Die trächtigen dürfen in Ruhe ihre Babys bekommen, die restlichen werden schnellstmöglich kastriert. Die wilden werden dann an die Futterstelle zurückkehren, die zahmeren werden vermittelt.

07. Mai 2009

Nach wenigen Tagen in Freiheit sieht es bei Mama Mausi so aus


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Aus der traurig dreinblickenden Katze ist ein kleines, glückliches und immer gut gelauntes Katzenmädel geworden. Ihre offenen Stellen sind auch schon deutlich zurückgegangen.

Und sie bleibt auf dem Hof, begrüßt mich sogar morgens wenn ich mich zur Arbeit aufmache, abends wenn ich heimkomme und holt mich an der Haustüre, zusammen mit den alteingessenen Outdoors, zur Fütterung ab.

Sie kommt problemlos mit den anderen Outdoors zurecht, gestern futterten sie zu dritt aus einem Napf, weil ich vor lauter Staunen die anderen Näpfchen nicht schnell genug füllte.

8. Mai 2009

Ich denke, man merkt, dass es auch mir wieder gut geht.

Zwei wilde Katerchen aus dem Industriegebiet sind kastriert und werden morgen an die Futterstelle zurück gebracht. Sind beide leider zu wild, eine Unterbringung im Haus um sie an den Menschen zu gewöhnen würde sie brechen. So sind sie jetzt "entschärft" und können die Futterstelle gegen Eindringlinge verteidigen.

09. Mai 2009

Es war soweit. Die Katzen/Kater, die kastriert werden konnten, wurden an die Futterstelle zurück gesetzt. Alle 3 hatten es furchtbar eilig zu verschwinden. Von dem dritten Miez habe ich erst erfahren, als die Dame von der Tierhilfe und ich uns trafen.

11. Mai 2009

Morgen nach der Arbeit wird erneut eine Einfangaktion gestartet. Mal sehen, wie viele wir diesmal einfangen können. Hoffentlich nicht wieder so viele trächtige Katzen

12. Mai 2009

Wir konnten nur 2 Tiere einfangen. Wahrscheinlich Kater, genaues wissen wir erst, wenn sie vom TA zurückkommen.

Nächste Fangaktion - mit hoffentlich mehr Erfolg - wird nächste Woche starten.

Den beiden trächtigen Katzen bei uns geht es prima. Mit der ganz wilden werde ich am Wochenende zum TA fahren. Entwurmen und ihr rechtes Auge nachsehen. Sie hat dort dunkle Flecken. Kann eine Pigmentstörung sein.

13. Mai 2009

Abends ging es los. Die zahmere der Industriekatzen hat geworfen. Insgesamt 6 Babys. Mutter und Kitten sind wohlauf.

15. Mai 2009

Es waren insgesamt 7 Kitten, davon eine Totgeburt. Als ich heute von der Arbeit heimkam, lag eines der Kitten tot im Nest.

Klar, Nina (so rufe ich sie) ist noch sehr jung, sehr klein und zart. Zum Glück hat sie alles gut überstanden und ist fit. Die Kitten sind alle sehr klein und leicht, aber sie nehmen kontinuierlich zu.

Heute konnte auch ihre trächtige Schwester eingefangen werden. Hier gilt mein Dank ganz besonders den Jungs vom Magazin, die sich da wirklich reingekniet haben. Deshalb durften sie auch den Namen bestimmen. Diese Katze wird Nanni gerufen. War schon mit ihr beim Tierarzt. Entwurmen und Entflohen war angesagt. Die Trächtigkeit ist schon sehr fortgeschritten.

16. Mai 2009

Es ist alles ruhig. Den Kitten geht es gut, sie nehmen weiterhin - wenn auch langsam - zu. Bei den anderen Miezen ist noch nichts von einem bevorstehenden Wurf zu spüren.

An meinen Futterstellen im Industriegebiet ist jetzt endlich langsam zu spüren, dass ich schon einige Katzen weggefangen, kastriert bzw. auch vermittelt habe. Der Bestand ist nun schon seit einem Vierteljahr sehr konstant - abzüglich der jetzt eingefangenen Tiere. Da die Futtermenge gleich geblieben ist, obwohl weniger Katzen dort sind, sehen die Tiere auch besser aus.

17. Mai 2009

An einer anderen Futterstelle konnten wir 3 Katzen einfangen. Zwei schwarze und eine schildpatt. Innerhalb von 20 Minuten waren die Katzen in den Fallen und umgesetzt. Eine schwarze und die schildpatt sind gleichzeitig in eine Falle geschlichen. Alle drei sind sehr scheu und ängstlich.

18. Mai 2009

Die beiden schwarzen Katzen sind Kater und beim Kastrieren. Die schildpatt konnte ich noch nicht in einen Korb setzen.

Heute abend war wieder eine Fangaktion mit der Tierhilfe. Zweieinhalb Stunden für 3 Katzen. Der kleine Kater von meiner Futterstelle wurde genauso wieder in die Freiheit entlassen wie zwei junge Katzen von einer anderen Futterstelle.

Die Kater haben die Kastration gut überstanden und werden morgen wieder zur Futterstelle gebracht.

19. Mai 2009

Die beiden Kater wurden von mir heute früh vor der Arbeit in die Freiheit entlassen.

Das schildpatt Mädel wird am Freitag kastriert, weil am Donnerstag bei uns Feiertag ist. Sie hat sehr viel Angst und wird wohl dann spätestens Sonntag ihre Freiheit wieder genießen dürfen.

20. Mai 2009

Die Einfang- und Kastraaktion wird jetzt bis Ende Juli unterbrochen. Die wenigsten Katzen sind noch trächtig und die Gefahr, eine säugende zu fangen ist einfach zu groß. Ende Juli sind die Kitten dann schon groß genug, dass sie mal zwei Tage ohne Mutter klarkommen können. Optimal wäre es dann, wenn wir die Mamis mitsamt den Kitten erwischen würden.

23. Mai 2009

Nanni, die Schwester von der bereits stillenden Nina, bekommt jetzt auch ihre Kitten. Drei sind schon geboren. Heute Abend gibt es weitere Infos.

Es sind insgesamt 4 Kitten, scheinen alle gesund zu sein. Nanni lässt mich nicht an die Kleinen. Ihr Bäuchlein ist wieder weich, also ist auch nichts mehr drin. Es war ein bisserl dramatisch, aber da werde ich die nächsten Tage eine Zusammenfassung schreiben. Auch und besonders für diejenigen, die meinen, ihre Katze muß unbedingt einmal Junge haben. Da bei uns auf dem Streunerhof - leider - jedes Jahr mindestens ein Wurf zur Welt kommt, haben wir eine gewisse Routine und können auch mit ungewohnten Situationen klar kommen.

Mutter und Kitten geht es gut, Nanni säugt und bewacht sie, kommt aber zum Fressen aus der Kiste. Sie hat in einem großen Karton, an dem ich zwei Öffnungen rausgeschnitten habe, geworfen.

25. Mai 2009

Heute habe ich das letzte der drei Kätzchen von letzter Woche nach der Kastration in die Freiheit zurück gebracht. Sie war sehr dankbar dafür.

Und Mischi wirft. Als ich zur Arbeit los mußte, hatte sie 3 Kitten geboren. 2 getigerte und ein schwarzes. Mehr heute abend.

 



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